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Über Estrich

 

Sind Sie gerade mit dem Bau Ihres Eigenheims beschäftigt? Soll die Heizung unsichtbar im Boden verschwinden? Fehlt Ihnen ein geeigneter Estrichverleger? Mit mein-estrich-fachmann.de finden Sie kostenlos Ihren persönlichen Estrichverleger in nur wenigen Schritten:

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Die angeschriebenen Estrichverleger werden sich nach Ihrer Anfrage so schnell wie möglich mit Ihnen in Verbindung setzen. Das heißt für Sie: Enspannt abwarten und sich für jenen Estrichverleger entscheiden, welcher Ihren Vorstellungen entspricht und am gute in Ihr Budget passt.

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Es gibt verschiedene Arten und Ausführungen von Estrich, je nach Anspruch des Kunden. Hier finden Sie Erläuterungen zu den unterschiedlichen Unterlagsböden und können sich einen Überblick über die Vorteile jedes einzelnen verschaffen:

Zement-Estrich
Zement-Estrich besteht aus einer Mischung von Zement, Wasser und Sand. Es wird heutzutage in den meisten Häusern und Wohnungen verwendet. Er hat hervorragende Eigenschaften und bietet viele Einsatzmöglichkeiten. Er kann sowohl im Innen-, als auch Außenbereich verlegt werden, da er gegen Feuchtigkeit unempfindlich ist und eine gute Festigkeit besitzt. Allerdings sollten Sie bedenken, dass diese Art des Estrichs erst nach 20-30 Tagen ausgetrocknet ist.

Anhydrit-Estrich
Anhydrit-Estrich setzt sich aus Wasser, Sandkies und Bindematerial zusammen. Er hat in den vergangenen Jahren in der Verwendung stark aufgeholt. Hier sind einige Gründe dafür: Er ist ökologisch unbedenklich, benötigt nur eine kurze Bauzeit und ist somit früher begeh- und belegbar.

Als Anhydrit-Fließestrich ist er besonders als Heizestrich geeignet, da er spannungsarm und nicht brennbar ist. Zudem hat er eine gute Wärmeleitfähigkeit und speichert Wasser. Dies bedeutet auch, dass er für den Außenbereich nicht geeignet ist, da er als feuchtigkeitsempfindlich gilt. Als Verbundestrich bei Dampfdiffusion aus dem Untergrund und als Nutzestrich ohne Belag darf er nicht verwendet werden.

Gussasphalt-Estrich
Gussasphalt-Estrich wird nicht so häufig verarbeitet. Er setzt sich aus Bitumen (mit Naturasphalt), Splitt, Sand und Füllmaterial zusammen und kann witterungs- und temperaturunabhängig verarbeitet werden. Nach dem der Estrich kühl und trocken geworden ist, kann man mit den weiteren Arbeiten beginnen und das bereits nach einem Tag. Vorteile sind, dass er gute Schall- und Wärmeschutz bietet und zudem wasserfrei und dampfdicht ist. Er kann problemlos und bedenkenlos in Nassbereichen verlegt werden.

Magnesia-Estrich
Magnesia-Estrich wird meist nur durch spezialisierte Betriebe angeboten. Er besteht aus einer Mischung von Magnesia, wässriger Lösung und einem Zuschlagstoff (Textilfasern, Papier-Korkmehl, Weichholzspäne oder Quarzsand). Diese spezielle Art von Estrich kann beispielsweise für Antistatikböden genutzt werden, da er elektrisch leitfähig und fast komplett staubfrei ist.

Da er auch gegen äußere Einwirkungen wie Stöße oder Schläge sehr widerstandsfähig ist, kann er für Böden mit hohen mechanischen Belastungseinwirkungen genutzt werden. Zudem verfügt er über eine zuverlässige Trittschall- und Wärmedämmung. Magnesia-Estrich ist zwar gegen Lösungsmittel, Treibstoffe und Öle relativ unempfindlich, aber dauerhafte Feuchtigkeit kann ihn zerstören. Von einer Verwendung in Nassräumen oder im Außenbereich ist deshalb abzuraten.